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Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

typischerweise mit Nabenmotor im Vorderrad oder im Hinterrad.

Moderator: Wildcate

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oui
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Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von oui »

Ein extrem trauriger Anlass führte mich dazu, kürzlich ein altes Stahl-Pino mit Rohloff zu kaufen: Wir sind 5 ältere Menschen, die wahnsinnig gern Fahrrad fahren. Meine Frau und Schwägerin und deren Mann, sowie ein Vetter von ihnen. Meine Schwägerin ist unheilbar krank, und wird bald zu nichts mehr in der Lage sein. Um deren Aktivitätsphase etwas zu verlängern, habe ich also ein Pino gekauft. Sie wird aber auch irgendwann bald nicht ein Mal mehr mittreten können. Deshalb muss ich einen eAntrieb nachrüsten. Ich lebe an der Grenze zu Holland. Sie leben an der Donau-Ufer. Das Pino wartet dort auf dem Umbau.
oui
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Re: Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von oui »

Ich bin 80 J. alt geworden, und wollte ursprünglich "nur einen Frontantrieb 20Zoll" einbauen.

Hase Kundendienst rät davon ab.

Also muss ich umdenken und entweder einen Hinterradmotor kaufen und den Rohloff verlieren

oder

einen Mittenantrieb im Pedalenlager einsetzen.

Und das wäre das Beste, speziell wenn man den Freilauf vorn erhält, denn die Betroffene wird bald nicht mehr mittreten.

Sehe ich das richtig?
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upndown
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Re: Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von upndown »

Hallo,
also ich stand auch mal vor der Entscheidung: Einbau eines Antriebs in unser damaliges PinoAl aus 2009.
Es wurde ein Vorderradantrieb. Hat so einigermaßen funktioniert, auch aufgrund meiner Fähigkeiten als Entwicklungsingenieur.
Aber die beste Entscheidung war dann aber vor ein paar Jahren auf ein Pino Steps zu setzen. Es ist um Klassen besser als das PinoAL. Vor allem die Integration des Antriebs ins Tandem ist klasse.
Das einzige Manko ist der Preis, den man zahlen muss, der sich aber voll gerechnet hat. Auch die Nachrüstung eines Hinterradmotors ist nur suboptimal.
Mein Tip: Verkauf das Pino wieder und gönne dir ein neues Pino mit Steps Antrieb. Geh einfach zu deinem nächsten Hasehändler und fahre eines Probe.
Dann kommt auch dein Stoker in den Genuss eines Freilaufs, der dann im Haupttretlager auf der linken Seite implementiert ist.

LG Uli
man kann sich auf nichts mehr verlassen, nicht mal mehr auf die Unzuverlässigkeit des Wetterberichts!
Bei "langweiligem Wetter" kann man auch getrost in die Wetterapp gucken, sonst muss man sich mehrerer Informationsquellen bedienen. :mrgreen:
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kerzengerade
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Re: Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von kerzengerade »

Hallo Oui,
ich würde von einem Motor im Vorderrad an einem Pino abraten. Nicht nur abraten eher verweigern.
Grüße kg.
Pino hin, Pino her, Pino macht glücklich!
Molucla
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Re: Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von Molucla »

oui hat geschrieben: 05.06.2026, 19:05 Ich bin 80 J. alt geworden, und wollte ursprünglich "nur einen Frontantrieb 20Zoll" einbauen.

Hase Kundendienst rät davon ab.

Also muss ich umdenken und entweder einen Hinterradmotor kaufen und den Rohloff verlieren

oder

einen Mittenantrieb im Pedalenlager einsetzen.

Und das wäre das Beste, speziell wenn man den Freilauf vorn erhält, denn die Betroffene wird bald nicht mehr mittreten.

Sehe ich das richtig?

Hallo oui,

Hast du diese Umbauanleitung schon gesehen und gelesen?
viewtopic.php?t=2356
Glaub dies ist der goldene Pfad.
Scheint zu gehen auch beim Stahlpino. Bin da aber nicht eingelesen in das spezielle Modell. Ich weiß aber: der Bafang Mittelmotor wird für viele Fahrräderumbauten mit eingesetzt und läuft gut. Umbauten im Netz zu Hause zu finden. Einziger Sonderfall ist hier der Stoker-Freilauf.

Aber, rechne es auf jeden Fall mal gegen. Wie teuer war dein Stahlpino, wie gerne hast du es und rechne die Materialkosten für Motor und Akku gegen und Aufwand dazu. Alternativ gibt es bei Kleinanzeigen schon einige, auch schon Aluminium Modell, Pino E-Bike Umbauten günstig. Mit Rohloff und Mittelmotor natürlich seltene Sache. Könnte man bei Rohloff Wunsch aber gut eingrenzen. Front- und Heck-Motorumbauten schon viele gesehen.

Ob ein "original" E-Bike Pino (Steps) auch ne Option ist, kannst bezüglich Finanzen natürlich nur du wissen. Aber: die Community (und beim Pino sprechen wir noch von einer kleineren Tandem- und Spezialrad-Blase, zusätzlich stark durchdrungen von einer Community von Menschen mit Beeinträchtigungen) ist sehr sozial und ausreichend oft auch finanziell stark. Einige verkaufen ein Fahrrad auch sehr günstig ohne Gewinnfokus wenn sie wissen, dass es wirklich einer beeinträchtigten Person Lebensqualität gibt. Meiner Erfahrung: da hilft aktives Preis anfragen oder ein eigenes Gesuch in den Portalen.
oui
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Re: Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von oui »

danke für diese ermunternde Worte. An sich habe ich ein gutes Krankentandem ohne wenn und aber und seine Gemeinschaft reagierte positiv und hilfbereit (Bernds-Tandem mit Rohloff. Die Inhaberin von Bernds reagierte am gleichen Tag, als ich anfragte, und deren Lieferant für Antriebe auch, er leider seither nicht mehr, aber alle Wochen hatten Feiertage, und er weiss inzwischen, dass ich lieber das Pino, das ich extra dazu gekauft habe, lieber umbauen würde, obwohl es am Bernds scheinbar gar kein Problem bereiten würde...). Um was dreht es sich? Mein Schwägerin, eine absolut begeisterte Fahrradfahrerin, fährt heute Ebike. Lange Jahre bio-Bike in der anspruchsvollen Anhöhen der Donau-Ufer. Meine Schwiegerfamilie ist aus dem Punkt wo Donau und Lech zusammentreffen. Sie hat wegen Pankreas-Krebs eine Lebenserwartung bis ca. Dezember bestenfalls. Wir wissen aber ganz sicher, dass sie noch einige Monate gutes Leben haben kann.
Derzeit benutzt sie ihr völlig neues Ebike. Es war noch nicht eingefahren, als sie die schreckliche Nachricht bekam (Kauf als "Arbeitnehmer-Fahrzeug", zum Glück mit Verdienstausfallversicherung). Das Rad ist kräftig mit einem mehr als 500-W-Motor. Sie ist momentan auf keine Hilfe angewiesen und kann noch selber fahren. Nur es ist klar, dass jede Sportart, die Kalorien kostet, ihr Leben verkürzt. Die Balance allein ist eine Herausforderung! Deshalb suchte ich nach einem Tandem, wo man nicht treten muss. Für zuerst wenige Monate. Im besten Fall vielleicht nur sogar Wochen!
Warum ein Pino? Wegen der Sitzposition des Stockers: Er sieht was, und sitzt anders als auf einem Fahrradsattel. Er muss nichts halten und er hat Platz. (sie ist schon sehr abgemagert...). Warum Rohloff? Weil die Donau-Ufer dort richtig bergig und anspruchsvoll sind. Mit einem Mittenmotor mit bestem Drehmoment schafft man sie sicher, auch wer man selbst kein Hercules ist. Bei den unvermeidbaren Anstiege kann man auch sogar wieder anfahren, weil man auch im Stand schalten kann. Auch kann ich selber später das Rad als Packesel weiternutzen: Ich bin 80, scheinbar gesund und werde aber nicht jünger. Ich erwog schon lange den Kauf eines Anhängers anstatt das Rad vorn und hinten zu überladen. Das wäre am Pino nicht nötig. Am Bernds auch nicht, aber das Angebot der Firma, eine Standard-Ladefläche anzubringen, gilt beim Tandem mit Pilotsteuerung hinten nicht. Unser Bernds-Tandem ist so. Der Erstkäufer hatte eine Tochter, die jetzt über 40 J. alt ist, aber nur den Entwicklungsstnd eines Kindes erreichte. Aber mit dem Körperbau einer zarten jungen Frau. Auch sie wohnten am Hang, an der Rhein-Ufer, daher das Rohloff.
Meine Schwägerin akzeptanzierte es sofort. Sie selbst holte für mich das Pino beim Verkäufer ab. Mit ihm machte sie ohne zu zögern eine erste grosse Proberunde. Als wir zu Hause im Haus der Schwiegerfamilie waren, und das Rad einweihten, durfte sie als Erste darauf steigen. Ihr Sohn, der ein extrem stabiler Mann ist, war Captain. Begeisterung ohne Pobleme war das Resultat!
Und jetzt sollte ich meine Entscheidung, nicht mein vorhandenes Bernds-Tandem einzusetzen, bereuen? Nein.
Sachlich ist es die beste Lösung.

Ich nehme an, dass da ein Pendix-Mittelmotor die technisch beste Lösung ist. Ergonomie, Sitzposition, Antriebstechnik, gepaart mit 26er Räder mit bestem Nabengetriebe erscheinen mir die optimalste und risikoarmste Lösung.

Was ich nicht weiss, ist, ob mein Pino ein BSA-Lager hat. Vermutlich aber schon (68mm. Die Verschraubungen sehen so aus). Ausserdem waren die italienischen Lager nie gross verbreitet!).

In dem Fall wäre es, das Projekt zu verändern, es völlig aufzugeben, ganz abgesehen von den Kosten, weil die echten praktischen Probleme mit der Gesundheitsverschlechterung jetzt bald auf uns einfallen werden (die erste Reihe von Chemotherapie wurde gerade jetzt abgeschlossen; wir wissen nicht ein Mal mit welchem Erfolg und Bewertung. Denn einen wirklichen Erfolg kann es bei Pankreas-Krebs nicht geben)!

Ich mache alles am Fahrrad selbst. Mein ganzes Leben lang. Und inzwischen bin ich schon 80. Mein Neffe, der starke Pilot der seine Mutter sofort mit dem Tandem mitnahm, ist begeisterter Hobby-Feinmechaniker mit kompletter Werkstatt-Ausstattung! Seine Frau ist Prozesstechnik-Ingenieurin mit solidem Grundwissen. Sie ist absolut hochbegabt, und wird ganz sicher assistieren, da die Oma für deren 1 1/2 jähriges Töchterchen das ein und alles ist.

Ich selbst lebe leider 500 km weg davon. Das Rad ist in Landshut gekauft worden, und an der Donau geblieben. Ich habe nicht mal eine Zeichnung des Lagerbereichs des Pinos vom Captain-Hauptlager mit der Position des dringend wünschenswerten Freilaufs.

(editiert upndown)
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Re: Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von oui »

unser Tandem befindet sich derzeit da!

Danke g.m.mueller für diesen fantastischen Fotobericht.

Eine der interessantesten Regionen Europa's fuer Radfahrer, die auch Steigungen nicht scheuen: Donau und einige ihrer deuschen Zuflüsse: Altmühl, Lech, Wörnitz usw.
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Re: Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von oui »

Dreiradfahrer? Nein... meine Liegeräder (Flevo-Bike und Grasshoppfer von Velotechnik haben nur 2 Räder, aber unser Leiba-Tandem, dafür, ja 3)
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Re: Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von eidexe »

oui hat geschrieben: 07.06.2026, 12:44
Ich nehme an, dass da ein Pendix-Mittelmotor die beste techn. Lösung ist. Der Ergonomie wegen, der Sitzposition wegen, aber auch der Antriebstechnik wegen, weil 26er Räder mit bestem Nabengetriebe die optimale und risikoarmste Lösung ist.

Was ich nicht weiss, ist, ob mein Pino ein BSA-Lager hat. Vermutlich aber schon (68 mm. Die Verschraubungen sehen so aus). Ausserdem waren die italienischen Lager nie gross verbreitet, und das eher bei absolut sportlichen Rädern (hatte ich aber ein Mal bei einem Gudereit-Damen-Sportrad!).
Hallo oui,

BSA-Lager ist doch recht wahrscheinlich - außer es kommt jemand mit einer anderen Information um die Ecke. Problem dürfte eher sein, dass der Pendix-Mittelmotor auf die linke Seite gehört. Also dorthin, wo bei den Pinos mindestens seit "Generation AL" das Stoker-Kettenblatt mit Stoker-Freilauf sitzt. Und Stoker-Kettenblatt/-Freilauf mit Pendix zu kombinieren ist sicher nicht so einfach. Aber vielleicht läuft ja die Stoker-Kette bei deinem Pino noch rechts? Oder es wäre für den aktuellen Einsatz eine Option, dass die Stokerin zwar ihre Pedale als Fußablage behält, aber keine Kette antreibt.

Volkmar
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Re: Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von oui »

danke für die Anregung. ich weiss nicht, ob sie annehmbar wäre. Unsere Kranke weiss, dass sie dieses Jahr sterben will, war ein Leben lang Pflegerin von geistig behinderten Menschen, und kennt selbst genauestens schreckliche menschliche Schicksale und zeigt derzeit eine ungeheuerliche Willenskraft in Anbetracht der schrecklichen Situation. Derzeit lebt sie aber "nur mit geringen Einschränkungen" wie tagelang in Warte- und Behandlungsräume zu leben. Wie wird es sein, wenn man ihr alles verbietet bzw. ihre eigene körperliche Verfassung ihren Kopf gebietet? Sie stürtzte sich auf dem Pino-Vordersitz mit ihrem (sehr starken) Sohn als Captain und trat aber dabei mit! Derzeit kommt sie mit ihrem Ebike bestens zurecht. Auch wenn es wahrscheinlich viele Kalorien unnötig verfrisst. Irgendwann, bei Gewichtverlust wird aber jemand STOP sagen müssen. Für diesen Fall habe ich ja das Pino gekauft. Es ist völlig unvorhersehbar bis wann dann wirklich das Ende kommt. Ob sie dann überhaupt noch die Wohnung verlassen will?
Jedenfalls sind Vorder- und Hauptkette an unserem Pino beide rechts. Die Pedalzahnkränze des Captains sehen an sich wie diejenigen einer herkömmlichen 3-Gangschaltung aus, wovon man das mittlere Blatt nicht eingebaut hätte... Danke für den Hinweis.
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Re: Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von eidexe »

oui hat geschrieben: 08.06.2026, 23:32
Jedenfalls sind Vorder- und Hauptkette an unserem Pino beide rechts. Die Pedalzahnkränze des Piloten / Hintermanns sehen an sich wie diejenigen einer herkömmlichen 3-Gangschaltung aus, wovon man das mittlere Blatt nicht eingebaut hätte... Danke für den Hinweis.
Wenn beide Ketten rechts laufen, wäre das für die Pendix-Variante natürlich schon mal gut. Ob der Rest dann auch passt (BSA, Kurbellänge Pendix/Pinokurbel, Einbauplatz, Rahmenrohr-Durchmesser für irgendwelche Schellen) lässt sich vermutlich nur am realen Pino herausfinden. Hase hat da immer mal eigene Wege eingeschlagen, die einem die Verwendung von Standardteilen schwer machen können (z.B. Kurbel mit Achse, ungewöhnlich große Rohrdurchmesser).

Wenn die Grundparameter stimmen, würde ich den Pendix online bestellen und dranhalten. Wenn es ja nicht passen sollte, kann man das Set immer noch zurückschicken.
oui
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Re: Umbau von meinem Pino auf eAntrieb

Beitrag von oui »

Vielen Dank für die Empfehlung und, wenn ich das Angebot von Pendix, werde ich auch in der Tat so machen. Wir, meine Frau und ich, fahren je 1100 km monatlich seit fast 20 Jahren (jeden Monat, meine Schägerin, ermuntert durch uns, sie ist viel jünger, sinngemäss auch, daher der extrem hohe Wert dieser Aktivität jetzt während dieser allerletzten Krankheit, um nicht total zu verzweifeln), und ich habe auf Grund dessen (und meiner Krankheiten, ich bin 80) viele Räder, wo dieser Antrieb vermutlich genauso gut aber einfacher genutzt werden könnte und ich werde nicht jünger: Irgendwann werde auch ich einen Antrieb gut gebrauchen können: Liegeräder Flevobike (wegen schwersten Karpaltunnelsyndrom beiderseits), Grasshopper von Velotechnik (danach, weil das Flevokike eine heikle Reparatur brauchte, und man am Lenker eines Liegerads nach den Operationen sehr wenig drücken muss, am Flevobike gar nicht!), Misch-Tandem von Leiba (Leiba baute an sich Velomobile - dieses ist ein Ausstellungsstück gewesen: Vorn Velomobil, 2. Vorderräder 20 Zoll also, Lenkung mit " Besenstangen" wie im Flugzeug, dafür hinten fast herkömmliches Damenrad mit Nuvinci-Getriebe. Pilot vorn lenkt, auch Pilot hinten bestimmt das Tempo :mrgreen: ), und unsere Trekking- und Klapp-Räder (Hercules bionic / Hercules Luxor, das beste Tourenrad überhaupt, wenn man wenig Gepäck hat, toutterrain panamericana mit Rohloff, Max mit Rohloff, Kwickstep duomatic / BMW-Klapprad 28 Zoll 3x8 Gänge). Am Grasshopper ist leider der Dual-Antrieb aussichtslos verharzt. Ich finde keine Werkstatt, die das zu einem vertretbaren Preis wartet! Da könnte ich sonst auf jedem Fall einen Antrieb gebrauchen, weil Liegeräder im Anstieg schwach sind (am Flevobike vielleicht auch, weil die Reparatur des Vorderradantriebs mit Modernisierung mit den Teilen aus einer anderen Zeit, 1983, nicht so einfach ist. Da wäre fresch ein Motor hinten ein grosser Vorteil wegen der Bodenhaftung, die am Vorderrad im Anstieg fehlt, aber ... Flevobike hat keinen gewöhnlichen Trettlager noch Lenkungs-Lenker!)..
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